Grundlage für diese Analysen sind unter anderem die Auswertungen von Fraunhofer ISE, die mit Energy-Charts die Stromerzeugung in Deutschland transparent darstellen.
Worum geht’s?
Photovoltaik erzeugt Strom direkt dort, wo er benötigt wird – auf Dächern von Wohnhäusern, Gewerbegebäuden oder Industriehallen. Besonders 2025 zeigte sich, wie stark Solarenergie zur Stromversorgung beitragen kann.
Meteorologisch besteht dabei häufig ein Ausgleich zwischen Wind- und Solarenergie: Jahre mit hohen PV-Erträgen gehen oft mit geringerer Windleistung einher und umgekehrt. Beide Technologien ergänzen sich daher im Energiesystem. Insgesamt wird im Bereich der erneuerbaren Energien in Deutschland aktuell jedoch weiterhin mehr Strom durch Windkraft erzeugt.
Für wen ist das interessant?
- Eigenheimbesitzer mit höherem Stromverbrauch
- Gewerbe- und Industriebetriebe mit großen Dachflächen
- Unternehmen mit Nachhaltigkeitszielen
- Betreiber, die PV-Anlagen erweitern oder nachrüsten möchten
Vorteile / Nutzen
- Senkung der Stromkosten durch Eigenverbrauch
- Mehr Unabhängigkeit von Strompreisschwankungen
- Nutzung vorhandener Dachflächen zur Energieerzeugung
- Gute Kombinierbarkeit mit Stromspeichern und E-Mobilität
- Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung
Technischer Hinweis
Der tatsächliche Ertrag einer PV-Anlage hängt von Faktoren wie Standort, Dachausrichtung und Systemplanung ab. Eine individuelle Auslegung sowie die Prüfung der Netz- und Systemkompatibilität sind daher sinnvoll.
Blick in die Zukunft
Die Entwicklung zeigt klar nach oben: Erneuerbare Energien gewinnen weiter an Bedeutung. Photovoltaik spielt dabei eine besonders positive Rolle – sie ist schnell umsetzbar, flexibel erweiterbar und wirtschaftlich attraktiv. Jede neue Anlage stärkt eine nachhaltige und unabhängige Energieversorgung.